Weinstrasse Prosecco und Conegliano Valdobbiadene

Piazza G. Marconi, 1 - Valdobbiadene

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Beschreibung

Die Weinstraße Prosecco und Conegliano Valdobbiadene wurde 2003 mit einer Länge von 90 km angelegt und ist die Nachfolgerin der ersten önologischen Route, die 1966 in Italien entstand. Auf dieser Strecke werden das ganze Gebiet, seine unterschiedlichen Landschaften und zahlreichen Sehenswürdigkeiten präsentiert, die zwischen den Hügeln um Valdobbiadene und Conegliano verstreut sind. Von der früheren Weinstraße wurden lange Abschnitte übernommen, zu denen jedoch drei eindrucksvolle Themenparcours kamen: das Gut der Familie Collalto, Geschichte und Kultur zwischen Serravalle und Follina sowie Torchiato di Fregona. Die angebotenen Routen begleiten den Gast auf einer Entdeckungsreise durch eine faszinierende und geschichtsträchtige Gegend voller Kunstschätze mit vielen Weinkellereien, in denen Sie die typischen önogastronomischen Erzeugnisse dieses Landstrichs kennenlernen können.

Am besten beginnt man den Ausflug in der Stadt Conegliano, genauer gesagt im önologischen Institut Cerletti, der ersten, im Jahre 1876 gegründeten Weinbauschule Italiens. Empfehlenswert ist ein Abstecher in das kleine Dorf Collabrigo, das einen Ausblick auf die grünen Hügel bietet, die ein „Spitzenmuster“ aus Rebstockreihen zeigen. Es geht weiter über Rua nach San Pietro di Feletto mit seiner alten Pfarrkirche, wo man eine Rast einlegen und das großartige Panorama bewundern kann.
Der folgende Straßenabschnitt führt bis zu dem Ort Refrontolo, der für seine Wassermühle Croda bekannt ist. Dieses Gebäude, das teilweise in den Felsen gegraben ist, ist sicherlich eine der eindrucksvollsten Etappen der Tour.
Auf dem weiteren Streckenverlauf in Richtung Solighetto kommt man zur Villa Brandolini, die im 18. Jahrhundert von der gleichnamigen Familie errichtet wurde. Es geht weiter nach Farra di Soligo mit ihren von den Langobarden errichteten Befestigungsanlagen, die als Torri di Credazzo bekannt sind. Dann erreicht man Col San Martino, wo man das Oratorium San Vigilio im romanischen Stil und die Kapelle San Martino mit ihrem schönen Panorama besichtigen kann.
Bis Colbertaldo ist die Landschaft noch größtenteils ursprünglich, die Stadtgebiete weichen nach und nach den Gehöften, die wie kleine Punkte die rebbestandenen Hügel sprenkeln.
Weiter geht es in nördlicher Richtung zu einem Weingebiet, das als herausragendes Cru des Prosecco Superiore DOCG betrachtet wird – wo der Cartizze, ein ausgezeichneter, gleichnamiger Schaumwein erzeugt wird.
Von Follo aus führt die Weinstraße weiter nach Santo Stefano und nach San Pietro di Barbozza (historischer Sitz der Bruderschaft von Valdobbiadene), um schließlich Valdobbiadene zu erreichen, wo der Hinweg endet.

Von Piazza Marconi aus wird der Ausflug in Richtung Guia, dann inmitten der ländlichen, noch ursprünglichen Landschaft nach Campea fortgesetzt. Nach der Überquerung des Flusses Soligo gelangt man nach Pedeguarda, später nach Farrò, Arfanta, Tarzo und Corbanese, wo die Hügel unvermittelt zur Ebene abfallen. In dem Gebiet um Cozzuolo, Carpesica, Ogliano lässt man die eindrucksvollen, höheren Lagen hinter sich und erreicht die sanfte Hügellandschaft und schließlich die Stadt Conegliano.

 

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